mit Agnes Krumwiede und Toni Hofreiter
Der Bericht zur 3. Straßenkonferenz vom 19.11.2011
Bericht zum Fachgespräch barrierefreie Mobilität am 12.12.2011
Green New Deal
Die Ampellinis - Verkehrssicherheit für Kinder
Initiative „Mehr wissen! Mehr tun!“
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Nahversorgung und Nahmobilitt in der Praxis
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Spurwechsel
„Wir sind jung und haben ein Bedürfnis nach Mobilität!“
„Wir wollen die Mobilität von morgen und für morgen“
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Euer schönes Leben kotzt mich an! - Ein Umweltroman aus dem Jahr 2015
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Buchbesprechung von Steffi Leisenheimer
Interview mit Herrn Dr. Toni Hofreiter MdB
Mehr zum Thema SUV
Mobil in Mittelfranken 2011
Toni und Markus Ganserer unterwegs
Mobilität verbindet! Nicht nur Orte, Städte und Landkreise, sondern vor allem auch die Menschen, die dort wohnen – und genau die werden von den Planungen oft ausgeschlossen. So machte sich Toni mal wieder, dieses Mal zusammen mit Markus Ganserer (Bezirksvorsitzender in Mittelfranken) auf den Weg, um sich Projekte vor Ort an zu sehen und zu hören, was die Menschen bewegt.
Mi., 12. Oktober 2011: Nürnberg, Langenzenn, Gunzenhausen
und Feuchtwangen
Nach einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit der nordbayerischen
Energieagentur (http://www.energieagentur-nordbayern.de/) hauptsächlich über
Chancen und Nutzen von Energienutzungsplänen für Kommunen
und Gemeinden, aber auch über das Thema Energie effizient einzusetzen,
ging es weiter nach Langenzenn, um dort mit dem Bürgerbus (http://buebla.de/)
mitzufahren.

Nach einem halben Jahr schon kann man sagen, dass der Bus wirklich
gut von der Bevölkerung angenommen wird. Probleme gibt es noch
mit dem Wunsch nach flexibleren Haltemöglichkeiten. Der nächste
geplante Schritt, ist die Anbindung umliegender Gemeinden.
Nachmittags stand ein Pressetermin in Gunzenhausen auf dem Programm
und abends ging es weiter in Feuchtwangen:

Feuchtwangen leidet vor allem unter den mangelhaften Bahnanbindung, so dass es hier in einer lebhaften Diskussion über die Möglichkeiten einer Reaktivierung der Bahnstrecke Dombühl-Feuchtwangen-Dinkelsbühl-Nördlingen, aber natürlich auch um den Mautausweichverkehr auf der B25.
Presse hierzu:
Langenzenn
01.11.2011: Dickes Lob an die Bürgerbus-Macher
Fahrplan Bürgerbus Langenzenn
GUN 12.10.2011
Media Ansbach 16.10.2011: Personenverkehr
muss neuen Antrieb erhalten
FLZ 14.10.11
Der Lokalanzeiger 04.11.2011
Do., 13. Oktober 2011: von Nördlingen über Erlangen bis Weißenburg
Gerade nachdem es am Abend vorher um die Möglichkeiten einer Reaktivierung
der Bahnstrecke Dombühl-Nördlingen ging, war am Donnerstagvormittag
der Firmenbesuch bei der Bayernbahn (http://www.bayernbahn.de/) als möglicher
Anbieter einer solchen Verbindung mehr als interessant.
Der Nachmittag in Erlangen stand ganz im Zeichen von Carsharing (http://www.carsharing-erlangen.de/)
und darum, wie sich Carsharing und ÖPNV optimal ergänzen können.

Am Abend in Weißenburg standen mal wieder die aktuellen Verkehrsprobleme,
wie Gigaliner, Straßenerhalt vor Straßenneubau und Mautausweitung
im Mittelpunkt der Diskussion. Aber natürlich kam auch das Thema
Bahn nicht zu kurz. Toni sprach sich dabei ganz klar gegen eine Konzentration
auf Prestigeprojekte aus, deren Nutzen mehr als angezweifelt werden darf.
Sa., 15. Oktober 2011: Verkehrskonferenz in Nürnberg
Die aktuelle Verkehrspolitik neigt dazu immer neue Straßenbauprojekte
voranzutreiben, nur aufgrund leerer Kassen werden derzeit (zum Glück)
nur wenige Projekte realisiert. Eine übergreifende Planung existiert
nicht! Daher diskutierten auf der diesjährigen Verkehrskonferenz
mit dem Titel „Straßenerhalt vor Straßenneubau!“ nicht
nur Toni als Bundestagsabgeordneter, sondern auch Thomas Mütze (verkehrspolitischer
Sprecher der Landtagsfraktion) und Markus Ganserer (Bezirksvorsitzender)
mit den interessierten Gästen.
Nachhaltigkeit heißt vor allem Integration und Verknüpfung
der verschiedenen Verkehrsträger und dazu sind Absprachen aller beteiligten
Ebenen nötig.
Presse hierzu:
NN 17.10.2011: Frankenschnellweg-Ausbau unbezahlbar
NZ 17.10.2011: Nordspange und Frankenschnellweg als Negativbeispiele
Aus terminlichen Gründen fanden bereits eine Woche vor der
Tour verschiedene Termine am Freitag statt:
Fr., 7. Oktober 2011: Erlangen, Nürnberg und Würzburg
Toni und Uwe Kekeritz informierten sich in der Uni Erlangen und dem
Energiecampus (http://www.encn.de/) über den Forschungsstand
zu Carbazol. Diese so genannte Verbindung kann Wasserstoff speichern
und wieder abgeben und könnte somit als neuer Antriebsstoff
in Frage kommen könnte. Die Forschung ist noch nicht an dem
Punkt, wo man wirklich sagen kann, was daraus wird, aber es scheint
auf jeden Fall ein recht interessanter Ansatz zu sein und könnte
unsere Mobilität in Zukunft durchaus beeinflussen – und
gleichzeitig das Problem der Speicherbarkeit von regenerativer Energie
lösen.

Nachmittags ging es zum Nürnberger Hafen, wo uns der Geschäftsführer über
seine Ideen mit Intermodalität und Nachhaltigkeit den Hafen
als größtes Güterverkehrszentrum in Süddeutschlang
weiterzuentwickeln. Man mag es fast nicht glauben, dass Nürnberg
so eine bedeutende Hafenstadt ist, aber durch die Anbindung an das
Schienennetz ist hier ein wirklich großes Drehkreuz für
Kombinierten Verkehr entstanden (http://www.gvz-hafen.com/)
Am Abend wurde mal wieder heftig über den Sinn bzw. vielmehr
den Unsinn der B26n diskutiert, dieses Mal vor allem über die
Auswirkungen auf Höchberg.

Presse hierzu:
Mainpost 10.10.2011: Keine Entlastung für Hochberg







