Online-Petition
Eingabe an den Bayerischen Landtag zur geplanten 3. Start- und Landebahn am Flughafen im Erdinger Moos
EINLADUNG
Vom Wutbürger zur MutbürgerIn
Nachbarschaftshaus Gostenhof, Nürnberg
10. März 2012, 10.30-16.00 Uhr
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Wir möchten mit Euch ins Gespräch kommen. Die grüne Bundestagsfraktion hat eine Projektgruppe zu den Themen Demokratische Kultur, Bürgerbeteiligung und effiziente Planung eingerichtet, die ein Positionspapier erarbeiten soll. Mehr...
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Hintergrundinfo
„best practices“ für eine nachhaltige Entwicklung in den verschiedenen Regionen
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„best practices“ für eine nachhaltige Entwicklung in den verschiedenen Regionen

Klimawandel, demographische Entwicklung, Artenschwund und das allmähliche Ende der fossilen Energieträger werden unser Leben in den nächsten Jahrzehnten grundlegend verändern. Im ländlichen Raum gibt es schon heute durch den demografischen Wandel bedingt, immer größere Schwierigkeiten bei der Verkehrsanbindung, bei der ärztlichen Versorgung, beim Bildungs- und Kulturangebot. Auch in den Städten werden sich Veränderungen bemerkbar machen, auch wenn einige Metropolen vorerst noch im Wachstum begriffen sind.

Bericht zur Fachtagung
"Ländlicher Raum - mit gutem Beispiel voran!"
Fachtagung mit GRIBS,
Elisabeth Scharfenberg,
Uwe Kekeritz und Toni Hofreiter
am 29. Januar 2011 in Heilsbronn

Grüne Politik setzt Impulse zu einer integrierten Entwicklung, die diese Veränderungen positiv beeinflussen können. Das beinhaltet eine Vernetzung der Akteure und immer die Frage, wie nachhaltig eine Entwicklung ist. In verschiedenen Bereichen gibt es bereits einige gute Beispiele, wie Kommunen dem Wandel mit Kreativität begegnen.

Hier werden diese Beispiele nach Sparten geordnet und aufgelistet, wobei diese Sammlung alles andere als vollständig ist und wir uns immer über neue Anregungen freuen.


1. Allgemeine Infos zu guten Beispielen und Bürgerengagement


Hierfür gibt es eine Fülle von Informationen, herausgreifen wollen wir vor allem jene, die sich entweder auf den bayerischen Raum beziehen oder uns sehr innovativ erscheinen:

Das Büro einer Geographin in Rheinland-Pfalz: http://www.dorfplanerin.de/
Ein Portal zur Vernetzung diverser regionaler Initiativen: http://www.reginet.de/
Alle Anstrengungen für eine „bessere“ Gemeinde und Kommune sind stark von Bürgerschaftsengagement abhängig. Auch hier gibt es einige „gute Beispiele“.
http://www.iska-nuernberg.de/zab/
http://www.iska-nuernberg.de/landesnetzwerk/index.htm
Bürgerengagement in Bayern: http://www.lagfa.de/
Eine Übersicht über die Gemeinden, die im Netzwerk Nachhaltiger Bürgerkommunen sind:
http://www.nachhaltige-buergerkommune.de/hp426/Bayernkarte.htm?ITServ=C5e22a4e5X12a3f2555eaX3080
Regierung in der Oberpfalz hat eine eigene Zusammenstellung gemacht, in welchen Bereichen es gute Beispiele gibt unter: http://www.ropf.de/wfs/dw_opf/haf_usr.php?anz=1
Transition Towns: http://de.wikipedia.org/wiki/Transition_Towns und http://www.transition-initiativen.de/


2. Mobilität


Allgemeine Seite zu Bürgerbussen:
http://www.buergerbusse-in-deutschland.de/
http://home.arcor.de/t.mayr/_private/bbus/bb-uebersicht.html (hier findet sich auch eine Sammlung von Bürgerbussen nach Bundesländern sortiert)
z.B. in Bayern: http://buebla.de/
http://www.bibergerbuergerbus.de/
https://www.lichtenfels.bayern.de/de/redaktion/system/auswahl.asp?ID_thema=902&ID_inhalt=401&ID_bereich=33&zuordnung=LRA
http://www.zapfendorf.de/?site=010501
http://www.chiemseeagenda.de/bereich.php?id=2&sub_id=13
Velo-Taxis z.B. http://www.velotaxi-nuernberg.de/
Taxi-Flatrate: http://www.taxmobil.com/index.asp
Pendlernetz Bayern: http://bayern.pendlernetz.de/title.php
MiFaz – Deine Mitfahrzentrale www.mifaz.de
Bedarfshaltestellen, z.B. bei der Westfrankenbahn:
http://www.bahn.de/westfrankenbahn/view/mdb/westfrankenbahn/fahrpl_ne/MDB58816-infoplakat_bedarfshaltestellen_a3_version2_neu.pdf
Anrufsammeltaxis bzw. Rufbus für Jugendlichez.B. in Bayern:
http://www.ast-miesbach.de/
http://www.freising.rufbus.org/

kostenloses ÖPNV-Ticket:
In der Bayerwald-Gemeinde Bayerisch Eisenstein im Landkreis Regen können ab dem 1. Mai 2010 alle Feriengäste mit einer elektronisch erstellten Gästekarte kostenlos alle Busse und Bahnen des Bayerwald-Tarifnetzes nutzen. Dieses Streckennetz umfasst 1145 Kilometer. Zusätzlich soll auch der Skibus und die Minigolfanlage kostenlos genutzt werden. Finanziert wird das kostenlose ÖPNV-Ticket über eine Erhöhung der Kurabgabe um 31 Cent.
www.bayerisch-eisenstein.de

Labertalbahn - Erfolgsgeschichte einer BI

Nationalpark-Card bietet kostenlosen ÖPNV für Urlauber:
Mit der Gästekarte für die Nationalparkregion Bayerischer Wald können Urlauber selbst einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz in der Bayerischen Wald Region beitragen. Die Gästekarte bietet unter anderem freie Benutzung aller Waldbahnen, den regulären Bussen und den erdgasbetriebenen Igelbussen. Zusätzlich gibt es in vielen Öffentlichen Einrichtungen Ermäßigungen auf die Eintrittspreise. Die Gästekarte ist kostenlos und wird in den gebuchten Unterkünften oder der Tourist Information ausgegeben.
http://www.reisenews-online.de/2010/05/20/gaestekarte-fuer-den-nationalpark-bayerischer-wald/


3. Energieverbrauch


http://www.kommunal-erneuerbar.de/de/startseite.html
z.B. in Bayern:
http://www.hemau.de/index.asp?NAVIID=%7B21B64141-C02C-4194-8A02-7D54CA2AB16F%7D
Bürger kaufen ihr Stromnetz zurück: EWS Schönau http://www.ews-schoenau.de

Kombikraftwerk:
http://www.heise.de/tr/themen/foren/S-Man-muss-ganz-Europa-betrachten/forum-178245/list/

Eine Gemeinde versorgt sich selbst:
www.ascha.de
www.furth-bei-landshut.de


4. Flächenverbrauch


Gute Sammlung von Beispielen zum Flächenverbrauch vom Bayerischen Staatsministerium:
http://www.stmug.bayern.de/umwelt/boden/bestpractice/index.htm
http://www.idee-natur.de/
http://www.umweltbundesamt.de/boden-und-altlasten/boden/gefaehrdungen/flaeche.htm


5. Bildung und Kultur


Positives Beispiel im Bereich Bildung:
Burg Hohenberg bei Eger ist nicht nur eine ökologische Bildungsstätte sondern noch dazu ein Ort für deutsch-tschechische Begegnungen und bietet spezielle Programme für Schulklassen und Kindergärten http://www.oekoburg.de/
Positives Beispiel im Bereich Kultur:
das sächsische Kulturraumgesetz, welches den Finanzausgleich innerhalb des Landes regelt, gleichzeitig aber auch die Kommunen zur kulturellen Arbeit verpflichtet http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturraumgesetz
Weiterführenden Infos: http://www.soziokultur-bayern.de/
http://www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html
http://www.kupoge.de/


6. Einkaufsverhalten


http://dorfladen-netzwerk.de/2009/12/nahbarschaftsladen-sichern-nahversorgung/
http://www.ale-oberpfalz.bayern.de/beispiele/25610/index.php
http://www.dorv.de


7. Gesundheit


Modellprojekt AGnES in den neuen Bundesländern:
Speziell ausgebildete Krankenschwestern übernehmen einen Teil der ärztlichen Tätigkeiten http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=1588


8. Landwirtschaft


Bioverbände: www.demeter.de Biokreis Ostbayern: www.biokreis.de www.naturland.de
Ö kologische Verbraucher-Erzeuger-Gemeinschaft im NO von München: www.tagwerk.net
Netzwerk verschiedener Solidargemeinschaften von Augsburg bis Weilheim: www.unserland.info


9. Tourismus und Freizeit


Beispiele für „Bewegungsparks für alle Generationen“: http://www.zukunft-finden.de/0,28,58,63,0,0.html (in Bayern in Nürnberg und Burghausen)
Beispiel für die Reaktivierung einer Bahnstrecke im Bayerischen Wald: www.ilztalbahn.net
Beispiel für ein gelungenes Bussystem im Nationalpark Bayerischer Wald: http://www.bayerwald-ticket.com/fahrplan-und-tarif/igelbus/


10. Wohnen

bayerische Mitgliedsorganisationen des Forums gemeinschaftlichen Wohnen e.V.s http://www.fgwa.de/index.php?id=48
Projekte in Nürnberg und Regensburg: http://www.generationenwohnprojekt-regensburg.de
http://www.anderswohnen-eg.de/startseite.html
Zu Plus-Energie-Häusern, siehe: http://www.bmvbs.de/Klima_-Umwelt-Energie/Bauen-Wohnen-,3008.1061372/Plus-Energie-Haus-Bauen-fuer-d.htm
oder http://www.solarserver.de/solarmagazin/anlagefebruar2003.html


11. Kommunale technische Infrastruktur


Kalchreuth, eine kleine Gemeinde in der Nähe von Nürnberg, hat sich entschlossen um Kosten zu sparen und die Umwelt zu schützen, ab 2013 das Abwasser nach Nürnberg zu leiten – dort ist dann auch das Klärwerk besser ausgelastet. Wenn das alles so klappt wie geplant, dann kann das eine klassische „Win-win-Situation“ werden. http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1211393&kat=10&man=2
Infoportale zu DSL: http://www.kein-dsl.de/
http://www.dsl4all.ql.st/

 

 
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