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Forschungsvorhaben „Der industriepolitische Nutzen des Transrapid“
Schriftwechsel mit Professor Baum, Uni Köln
Anschreiben von Dr. Hofreiter vom 27.03.07:
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Sehr geehrter Herr Professor,
in Ihrem Forschungsvorhaben für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung schätzen Sie sogenannte spin-off-Effekte im Schiffsbau quantitativ ab. Gleichzeitig weisen Sie darauf hin, dass keine empirischen Erkenntnisse über die spin-off-Effekte vorliegen. Im Bereich Schienenfahrzeugtechnologie und Brückenbau kann ich mir spin-off-Effekte durchaus vorstellen.
Im Bereich des Schiffsbaus liegen diese für mich aber nicht auf der Hand. Um diesen Zusammenhang etwas zu erhellen, habe ich in der vergangenen Sitzungswoche eine Mündliche Frage zu den spin-off-Effekten im Schiffsbau an die Bundesregierung gestellt. Die Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Ulrich Kasparick war eher allgemeiner Natur. Konkrete Bezüge zwischen Transrapid und Schiffsbau konnten nicht hergestellt werden.
Ich wäre Ihnen daher sehr verbunden, wenn Sie mir mit der Nennung einiger konkreter Berührungspunkte zwischen Transrapid und Schiffsbau, die die genannten spin-off-Effekte erklären, behilflich sein könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Anton Hofreiter, MdB
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Die Antwort von Prof. Baum finden Sie über nachstehenden Link als PDF:
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